Nachrichten rund ums Thema Energie

Als günstiger Energieversorger bietet FlexStrom einen speziellen News-Service: Aktuelle Meldungen und Berichte zur sicheren Stromversorgung, zur Energiepreisentwicklung oder zum Anbieterwechsel. Erfahrungen und Berichte rund um den Strommarkt helfen Ihnen als Verbraucher den idealen Energieversorger zu finden. So sind Sie immer gut informiert – einfachclevergünstig eben!

  • Günstiger Strom | Dienstag, 26.03.2013

    Stromsteuer: Merkel lehnt Seehofers Vorstoß zur Senkung der Stromsteuer ab

    Nach dem Scheitern des Energiegipfels zwischen Bund und Ländern setzt nun auch CSU-Chef Horst Seehofer auf eine Senkung der Stromsteuer, um eine Kostendämpfung bei den permanent steigenden Strompreisen zu erreichen. Im Magazin „Der Spiegel“ schloss sich Bayerns Ministerpräsident einer entsprechenden Forderung von SPD und Grünen an und ging damit auf Konfrontationskurs zu Kanzlerin Angela Merkel. „Ich sehe ohne eine Absenkung der Stromsteuer keine Möglichkeit, dem befürchteten Ansteigen der Strompreise entgegenzuwirken“, sagte er.
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  • Energiepolitik | Donnerstag, 21.03.2013

    Strompreis-Explosion: CSU-Chef Horst Seehofer rechnet mit keiner sofortigen Lösung

    Dem Strompreis Einhalt gebieten, das will auch Horst Seehofer. Denn falls es keine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gibt, so lautet eine DPA-Meldung, will Bayern die Strompreise mittels Steuersenkung reduzieren. „Wenn in schnellen Verfahren das EEG nicht zu ändern ist, dann denken auch die Bayern an die Steuer“, sagte Seehofer.
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  • Energiepolitik | Dienstag, 26.02.2013

    Strompreis: Altmaiers Strompreis-Bremse gegen das Billionen-Disaster

    Die Strompreis-Debatte will kein Ende nehmen: Die Kosten für die Energiewende könnten sich laut Umweltminister Peter Altmaier auf bis zu eine Billion Euro, also 1.000 Milliarden Euro, belaufen. Die Regierung plant deshalb eine Strompreis-Bremse. Doch dieser müsste zunächst auch die Opposition zustimmen. Wie es zu so einem gigantischen Betrag gekommen ist, rechnete Altmaier in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor: Knapp 67 Milliarden Euro Einspeisevergütung haben die Besitzer von Wind-, Photovoltaik- und Biogasanlagen bis Ende 2012 schon bekommen. Bis 2022 sind weitere 250 Milliarden Euro zugesagt. Also zusammen 317 Milliarden Euro. Wenn alles so bleibt wie in 2012 und jedes Jahr für neue Anlagen zusätzlich 1,8 Milliarden Euro Vergütung gezahlt werden müssten, kommen nur rechnerisch 360 Milliarden Euro hinzu. Also insgesamt rund 680 Milliarden Euro nur für die Einspeisevergütung der erneuerbaren Energien.
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