Stiftung Warentest: „Grüne Bonität“ für FlexStrom
FlexStrom als einziger unabhängiger Versorger mit solider Finanzlage
Welches Risiko bergen Prepaid-Tarife? Das Beispiel des insolventen Energieanbieters TelDaFax mag hier einige Stromkunden verunsichern. Doch: Jeder Kunde kann sich über die Bonität seines Energieanbieters informieren. So hat beispielsweise die Zeitschrift Finanztest, herausgegeben von der Stiftung Warentest, im Heft 02/2011 verschiedene Anbieter untersucht.
Das Ergebnis: FlexStrom ist der einzige unabhängige Energieversorger, dem die Redaktion von Finanztest eine „grüne Bonität“ für FlexStrom bescheinigt. Ein gutes Ergebnis, das sonst nur Stadtwerke mit langer Tradition erzielen. Allerdings berichtet die Redaktion auch von angeblichen Leserzuschriften „die den Service und die mangelnde Preistransparenz kritisieren“ – obwohl FlexStrom die Stiftung Warentest zuvor schon mehrfach darauf hingewiesen, dass diese Angaben in mehreren Fällen nicht der Wahrheit entsprechen.
Andere Institute haben die Kreditwürdigkeit von FlexStrom ebenfalls bewertet: Beim Hoppenstedt CreditCheck erhielt FlexStrom die Bestnote 1, was einer Schulnote von „Sehr gut“ entspricht (Januar 2011). Auch die Creditreform zeichnete FlexStrom für die solide Bonität aus: Auf Basis aller testierten Jahresabschlüsse seit 2007 erhielt der Energieversorger das Zertifikat „CrefoZert“. Auch branchenintern schneidet FlexStrom damit besonders gut ab.
Die 2003 gegründete FlexStrom ist auf dem Energiemarkt Vorreiter bei Prepaid-Tarifen. Mittlerweile haben zahlreiche Stadtwerke dieses Modell kopiert. Wie bei der Jahreszahlung für die Autoversicherung oder dem Frühbucherrabatt bei Pauschalreisen profitieren Strom- und Gaskunden von besonders günstigen Preisen bei diesem Tarifmodell.


