Jetzt vergleichen

Ihre Postleitzahl (PLZ)
Ihr Stromverbrauch pro Jahr
Privat Gewerbe
Informieren und bestellen
Telefon 01805 00 37 09**

Weitere interessante Informationen, nicht nur zum Thema Stromanbieter-Wechsel

Ist Ihr Stromanbieter zu teuer? Kommen Sie beim Blick auf die letzte Jahresabrechnung immer noch ins Schwitzen? Falls ja, sollten Sie über einen Wechsel des Stromanbieters nachdenken. Denn selbst wenn jede Möglichkeit zum Stromsparen genutzt wird – irgendwann ist auch hier der Spielraum ausgeschöpft. Dank eines Wechsels zum günstigsten Stromanbieter muss heute niemand mehr im Dunkeln sitzen. Der Wechsel Ihrer Energieversorgung ist dabei die kleinste Hürde. Hier übernimmt FlexStrom alle Formalitäten für Sie. Schwieriger ist dagegen die Auswahl eines passenden Stromtarifs.
Zum Glück lassen sich mithilfe unzähliger Online-Stromtarifrechner die günstigsten Anbieter in wenigen Augenblicken ermitteln. Eigentlich doch ganz einfach, oder? Leider ist nicht jeder billige Stromanbieter ein günstiger Stromanbieter. Wollen Sie die Stromversorgung wirklich langfristig auf einen günstigen Stromanbieter umstellen, ist mehr als nur der Preis entscheidend. Leider werden beim Stromwechsel wichtige Vertragsdetails vor dem Hintergrund einer billigen Stromversorgung übersehen. Einige Punkte sollten Sie daher im Auge behalten.



Mindestvertragslaufzeit:

Ist eine lange Mindestvertragslaufzeit immer von Nachteil? Viele selbst ernannte Verbraucherportale kennen hier nur eine Antwort – Ja. Dem muss aber nicht so sein. Entscheiden Sie selbst, ob längere Vertragslaufzeiten in Verbindung mit einer Preisgarantie wirklich von Nachteil sind. Wer einen günstigen Stromanbieter gefunden hat, kann ruhig längerfristig denken. Schließlich ist ein Ansteigen der Energiepreise wahrscheinlicher als ein Preisrutsch. Mit der Preisgarantie von FlexStrom sind Sie beispielsweise optimal abgesichert. Die Preisgarantie umfasst alle Preisbestandteile mit Ausnahme der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Zahlungsbedingungen:

Ein niedriger Strompreis ist verlockend. Vor dem Wechsel aber unbedingt die Zahlungsbedingungen im Auge behalten. Günstiger Strom kann bei verschiedenen Angeboten an bestimmte Zahlungsweisen gebunden sein. Ein Beispiel wären Strompakete. Hier ist lediglich eine viertel- bzw. jährliche Zahlungsweise möglich. Das ist für Sie als Kunden besonders bequem, weil dies deutlich übersichtlicher ist als die monatliche Zahlungsweise für Ihren Stromtarif. Bei vier Zahlungen bzw. nur einer Zahlung pro Jahr entsteht zudem deutlich weniger Verwaltungsaufwand. Ein billiger Stromanbieter wird diesen Kostenvorteil an seine Kunden weitergeben. Unangenehme Überraschungen vermeiden Sie mit einem kurzen Blick auf die Zahlungsbedingungen.

Stromverbrauch:

Kennen Sie Ihren Stromverbrauch? Falls ein Wechsel zum günstigsten Stromanbieter geplant ist, empfiehlt sich ein Blick auf die letzten Jahresabrechnungen für Ihre Stromversorgung. Haushalte mit konstantem Stromverbrauch profitieren von besonders preiswerten Strompaketen. Die Stromversorgung nach dem Prepaid-Prinzip zeichnet sich durch eine kundenfreundliche Kalkulation, niedrige Arbeitspreise und die Möglichkeit einer Preisgarantie über die gesamte Laufzeit aus. Einzig die viertel- bzw. jährliche Zahlungsweise ist ein kleiner Wermutstropfen, die Ihrem Stromanbieter aber auch zusätzliche Kostenvorteile ermöglicht. Schwankt der Stromverbrauch dagegen stark, nutzen Sie eher herkömmliche Stromtarife mit verbrauchsgenauer Abrechnung Ihres Stromverbrauchs. Problemen wie Minderverbrauch oder finanziellen Mehrbelastungen durch einen höheren Energieverbrauch gehen Sie zum Beispiel mit dem Tarif DeutschlandsBest geschickt aus dem Wege.

Herkunft des Stroms:

Gehören Sie auch zu den umweltbewussten Stromkunden? Dann ist die Herkunft des Stroms für Sie besonders interessant. Leider setzen viele Stromerzeuger nach wie vor auf einen Energiemix, zu dem zu großem Teil fossile Energieträger sowie Atomstrom gehören. Mit günstigem Ökostrom erleichtern Sie nicht nur Ihr Gewissen und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz – auch Ihre Haushaltskasse wird sich über den Wechsel zu einem Öko-Stromanbieter freuen. Ökostrom wird in der Regel aus Erneuerbaren Energien gespeist, wie zum Beispiel Sonnenenergie, Wasserkraft und Windenergie.

Vorurteile zum Stromanbieter-Wechsel:

Kennen Sie das Problem: Am Jahresende wartet regelmäßig eine unangenehme Überraschung in Form der Jahresendabrechnung für den Stromverbrauch auf Sie? Dann sollte sich ein Wechsel zum günstigsten Stromanbieter doch lohnen. In den meisten Fällen tut es dies auch. Leider verschenken viele Stromkunden beachtliche Einsparpotenziale in der Stromversorgung. Die Gründe gleichen sich immer wieder. Einige Verbraucher haben Angst, es könnte zu einer Unterbrechung der Stromversorgung kommen. Wieder andere Stromkunden verschenken bares Geld aus Angst, der Anbieterwechsel könnte sich als Nachteil erweisen. Und eine dritte Gruppe ist einfach zu bequem und scheut das Ausfüllen unzähliger Formulare.
Dabei ist ein Wechsel des Stromanbieters alles andere als kompliziert. Ermitteln Sie einfach mithilfe eines Stromrechners Ihren Wunschtarif, füllen das entsprechende Formular aus und senden es Ihrem neuen Stromanbieter zu. Ein kleiner Tipp: Wer seinen Stromauftrag online ausfüllt, kann etwa bei FlexStrom einen noch günstigeren Strompreis herausschlagen. Das Besondere an dieser Art des Anbieterwechsels ist aber die Tatsache, dass nicht Sie als Stromkunde Ihrem alten Energieanbieter kündigen müssen. Den gesamten „Papierkram“ übernimmt einfach der neue Stromversorger. Damit können Sie sich ganz entspannt zurücklehnen.
Und auch die Befürchtung, dass Ihnen im Zuge des Wechsels der alte Energieversorger aus Boshaftigkeit einfach den Strom abstellt, ist vollkommen unbegründet, da eine Grundversorgung erhalten bleibt. Schwierig könnte es allerdings werden, wenn Ihr bestehendes Vertragsverhältnis erst in einigen Monaten endet. In einem solchen Fall beginnt auch die Versorgung mit günstigem Strom erst zu diesem Termin. Einzige Ausnahme: Erhöht der alte Anbieter die Strompreise für Ihre Stromversorgung, kann vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht werden. Bevor Sie sich nach einem Strompreis-Vergleich einfach für einen neuen Energieversorger entscheiden, lohnt ein kurzer Blick auf die Details des bestehenden Vertrags.
Hier entnehmen Sie auch die geltenden Kündigungsfristen. Sofern es sich aber nicht um eine Nutzung des Sonderkündigungsrechts handelt, können Sie alles Weitere Ihrem neuen Stromanbieter überlassen. Zu guter Letzt soll noch ein weit verbreitetes Vorurteil aus dem Weg geräumt werden. Immer noch glauben Stromkunden, dass beim Anbieterwechsel auch der Zähler ausgetauscht wird. Dies ist aber Unsinn. Der Hausanschluss bleibt baulich unverändert, es werden lediglich die Zählerstände abgelesen. Haben Sie sich dagegen für die Nutzung von Nachtstrom entschieden, kommen spezielle Zähler zum Einsatz, die nachgerüstet werden müssen.

Ökostrom vs. konventioneller Strom:

Suchen Sie gerade nach einem neuen Stromanbieter für Ihren Haushalt? Dann dürfte die Frage, ob Ökostrom oder konventioneller Strom die günstigere Alternative ist, Sie sicher interessieren. Vor einigen Jahren wäre die Antwort sicher zugunsten konventioneller Energiequellen ausgefallen. Heute muss die Situation aber anders bewertet werden. Denn immer mehr Stromkunden achten nicht mehr nur auf den Arbeitspreis pro Kilowattstunde, sondern lassen in ihre Überlegungen auch ökologische Gesichtspunkte einfließen.
Die Nachhaltigkeit billigen Stroms rückt damit stärker in den Vordergrund. Genau hier spielen Ökostrom und erneuerbare Energiequellen ihre Vorteile aus. Sonnenenergie und Windkraft stehen in quasi unendlicher Menge zur Verfügung. Und auch Biomasse ließe sich als nachwachsender Rohstoff vielfältig nutzen. Konventionelle Stromquellen wie Kernkraft oder Erdöl und Kohle halten dagegen einige Umweltrisiken bereit. Angefangen von einem möglichen Strahlenunfall über Luftverschmutzung bis hin zur Zerstörung ganzer Ökosysteme durch die Förderung von Kohle oder Erdöl.
Unter diesem Gesichtspunkt ist Ökostrom in jedem Fall der günstigere Strom. Allerdings gilt dies nicht ohne Einschränkung. Auch Ökostrom hat mitunter Schattenseiten. Speziell einige Formen setzen zwar auf erneuerbare Energien, beeinflussen aber leider auch das Ökosystem. Ein Beispiel wären Gezeitenkraftwerke. Hierfür muss ein erheblicher Aufwand betrieben werden – wirtschaftlich wie ökologisch. Mitunter sind zum Bau dieser Kraftwerke auch grundlegende Eingriffe in bestehende Ökosysteme notwendig. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern bleiben diese Auswirkungen aber regional begrenzt. Und Gezeitenkraftwerke lassen sich nur an wenigen Stellen rund um den Globus errichten.
Wollen Sie nicht nur auf billigen Strom für Ihre Haushaltskasse, sondern auf ökologisch günstigen Strom setzen, sollten Sie auf dessen Herkunft achten. Ökostrom speist sich in Deutschland vor allem aus vier unterschiedlichen Quellen. Am auffälligsten sind sicher Windkraft- und Photovoltaikanlagen. Letztere nutzen die Energie der Sonne zur Stromerzeugung. Die Kraft des Windes nutzt der Mensch dagegen schon seit Jahrtausenden. Günstiger Strom durch Wasserkraft ist dagegen aufgrund der geografischen Schwierigkeiten nicht überall verfügbar.
Stromkunden häufig unbekannt ist dagegen die Geothermie. Zusammengenommen ergibt sich aus diesem Strommix aber ein günstiger Strom, der gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leistet. Mit dem ÖkoFlex-Tarif bieten wir Ihnen genau den richten Tarif für eine saubere und günstige Stromversorgung.