Aktuelle Nachrichten zu den Themen
Anbieterwechsel, Stromverbrauch und Klimaschutz
- Wenig Interesse an intelligenten Stromzählern
An intelligenten Stromzählern, den sogenannten Smart Metern, haben die deutschen Stromkunden offenbar nur wenig Interesse. Eine aktuelle Studie ergab, dass die Verbraucher den neuen, intelligenten Zählern sogar eher kritisch gegenüberstehen. Die Vermutung von Verbraucherschützern: Den Stromkunden ist relativ unklar, welchen Nutzen sie von einem intelligenten Zähler hätten. Außerdem fehlt noch eine einfach zu bedienende Technik.
weiter lesen - Elektroautos: Deutsche Hersteller unter Zugzwang
Elektroautos sind noch lange kein Massenprodukt. Chinesische und japanische Autobauer tüfteln schon lange am Stromauto, die deutschen Automobilhersteller halten sich bisher noch zurück. Doch die Bundesregierung ruft zur Verfolgungsjagd auf. Mit der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ wurde ein Lenkungsausschuss ins Leben gerufen, der ein ambitioniertes Ziel verfolgt: Bis 2020 soll eine Million Elektroautos über Deutschlands Straßen rollen.
weiter lesen - Bundesnetzagentur: Billiger wird Strom so schnell nicht mehr
Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur, rechnet mit einem erneuten Anstieg der Stromkosten. Hintergrund der steigenden Strompreise sei der Boom bei den Erneuerbaren Energien. „Wenn Strommengen aus den erneuerbaren Energien wachsen, wächst voraussichtlich auch der Förderbedarf über den Strompreis», sagte Kurth der Frankfurter Rundschau.
weiter lesen - Übertragung von Restlaufzeiten – wieso Deutschlands ältestes AKW weiter am Netz bleiben kann
Lang und breit wird derzeit über eine Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke (kurz: AKW) diskutiert. Nun soll ausgerechnet das älteste AKW (Biblis A) durch eine Verschiebung der Restmengen länger am Netz bleiben als bisher geplant. Der Energiekonzern E.ON beabsichtigt, 4,8 Terawattstunden (4,8 Billionen Watt) vom AKW Stade an der Konkurrenten RWE zu übertragen. Wie der RWE-Konzern mitteilte, könnte dadurch die Laufzeit des vom Abschalten bedrohten Kraftwerks Biblis A um weitere sechs Monate verlängert werden.
weiter lesen - Politik will gegen Oligopol bei Stromproduktion vorgehen
EU-Kommission, Bundesregierung und Bundeskartellamts wollen massiven Druck auf die vier großen Energiekonzerne RWE, Vattenfall, E.ON und Energie Baden-Württemberg (EnBW) ausüben. Kritisiert wird von den Politikern die beherrschende Marktmacht der Stromkonzerne. Politiker in Berlin und Brüssel haben es sich zur Aufgabe gesetzt, den Wettbewerb auf dem Strommarkt zu verstärken. Ziel ist ein funktionierender europäischer Binnenmarkt für Elektrizität.
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Stromkosten senken, Strompreisvergleich, Ökostrom – mehr Nachrichten zu diesen Themen:
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