Aktuelle Nachrichten zu den Themen
Anbieterwechsel, Stromverbrauch und Klimaschutz
- Deutsche halten Stromsparen für sehr wichtig
Stromsparen ist ein wichtiges Thema für die Deutschen. Das ergab eine von dem niederländischen Energieversorger Nuon in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH. Mehr als 1000 Berlinern und Hamburgern wurde die Frage gestellt: "Wie wichtig ist es Ihnen, im eigenen Haushalt elektrische Energie zu sparen, d.h. weniger Strom zu verbrauchen?". 90% aller befragten Berliner und 89% aller befragten Hamburger antworteten mit "wichtig" oder "sehr wichtig". Insbesondere Frauen und ältere Menschen legen laut der Studie großen Wert auf einen sparsamen Umgang mit Strom. Nach eigener Angabe versuchen die Verbraucher also den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten.
weiter lesen - Guttenberg fordert niedrigere Gaspreise
Trotz stark gesunkener Ölpreise bleiben die daran gekoppelten Gaspreise in Deutschland weiterhin auf einem zu hohen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag der Grünen. Der Grund: Insbesondere die großen Gasversorger geben nur einen Bruchteil der gesunkenen Bezugspreise an die Haushaltskunden weiter. Die „ungerechtfertigten Einnahmen“ werden in der Studie auf ca. 350 Millionen Euro beziffert.
weiter lesen - Energie-Agentur Dena erwartet höhere Stromkosten
Experten Rechnen nicht damit, dass Strom künftig billiger wird. Im Gegenteil: Auf einer Pressekonferenz des internationalen Energieforums „World Energy Dialog“ erklärte die Deutsche Energie Agentur dena die Strompreise würden nach Überwindung der Wirtschaftskrise um rund 50 Prozent steigen.
weiter lesen - Stromkonzerne kassieren 800 Millionen Euro zu viel
Geht es nach Tarifexperten bezahlen Bundesbürger für Strom ab 2009 Rekordpreise. Mehr als 670 regionale Anbieter von Strom planen nach einer Recherche des unabhängigen Verbraucherportals toptarif die Strompreise zu erhöhen. Bei einem Familienhaushalt mit 4 Personen, die im Jahr 4.000 Kilowattstunden verbrauchen, kann die Erhöhung in einzelnen Fällen bis zu 25 Prozent betragen. So sind Mehrbelastungen im Jahr von etwa 75 Euro möglich.
weiter lesen - Energieriesen leiden unter dauerhaft schlechtem Image
Rebellierende Kunden, chronischer Ärger mit den EU-Wettbewerbshütern oder Streit mit der Bundesregierung: Immer wieder gibt es negative Schlagzeilen über die Energiebranche. Das lässt das Image der Energie-Marken nicht unbeeindruckt. Insbesondere die vier Stromriesen RWE, E.on, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) stehen dabei im Fokus. Neben einer dürftigen Informationspolitik dürften die häufig und stark steigenden Energiekosten Ursache für das schlechte Abschneiden sein.
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